Alle Blogartikel zum Thema Webdesign
Seit 1996 beschäftige ich mich mit Webdesign, seit 1997 beruflich. Von meinen ersten Frames- und Tabellenlayouts, anfangs noch umgesetzt in HTML 3.2, bis zum aktuellen Webdesign mit CSS war es ein langer, aber interessanter Weg. Heute bin ich Webstandards-Verfechter und Javascript-nur-wenn-nötig-Einsetzer.
Meine erste Website auf Basis von MODX Revolution ist online
Ein paar Sätze über mein erstes MODX-Revolution-Projekt: Die Website ist zwar kein Hexenwerk, in mancherlei Hinsicht jedoch kein 0815-Standardprojekt – zumindest im Vergleich zu meinen anderen Webprojekten. Auch zeigt sich hier sehr schön, wie einfach und benutzerfreundlich Sonderwünsche mit dem flexiblen CMS MODX Revolution umgesetzt werden können. mehr…
Kleines JavaScript-Mashup sorgt für (nahezu) perfektes Webfont-Ladeerlebnis
Zwei Dinge haben mich bisher bei der Nutzung von Webfonts gestört: Der FOUT-Effekt („Flash of unstyled text“) in Firefox und Opera sowie die meist nahezu unlesbare Darstellung bei ausgeschalteter Schriftglättung. Ein nur 3 KB (mit gzip sogar nur 1,3 KB) großes JavaScript schafft Abhilfe. Die Credits dafür gehen jedoch nicht an mich, sondern an Paul Irish und Zoltan Hawryluk. Ich habe lediglich beide Lösungen zusammengeführt und minimal optimiert – ganz einfach weil ich ein Vorlagenfetischist bin und nur ungern bei jedem Gebraucht aufs Neue nachlese, wie Dinge funktionieren. Deswegen hier meine kleine „set it and forget it“-Script-Bastelei. mehr…
Webstandards sind toll, aber kein wirksames Verkaufsargument
Ich finde Webstandards toll, und ich werde nicht müde sie zu propagieren. Ich bin überzeugt, dass es das Web weiterbringt, wenn mehr Webdesigner und Webentwickler der Berücksichtigung von Webstandards mehr Beachtung schenken. Doch als Verkaufsargument gegenüber Kunden taugen Webstandards häufig nicht, weil sie aus Kundensicht schlicht und einfach nicht als relevant angesehen werden. Das ist zumindest meine Erfahrung. mehr…
Der bessere Trick gegen ruckelnde Websites
Zentriert ausgerichtete Websites (mit fester Breite) ruckeln optisch ein klein wenig horizontal hin und her, wenn man von einer langen Seite mit vertikalem Scrollbalken zu einer kurzen Seite ohne Scrollbalken wechselt – und umgekehrt. Der allgemein übliche Trick zur Vermeidung dieses Ruckel-Effekts hat einen unerwünschten Nebeneffekt: Er macht die Seite im Safari 3 unbenutzbar. Auch wenn die Verbreitung des Safari 3 weit unter der Ein-Prozent-Marke liegt, hat mich das gestört. mehr…
Behavioral Targeting mit dem kostenlosen Tool BTBuckets
Durch die Google Analytics Application Gallery wurde ich auf das kostenlose Behavioral-Targeting-Tool BTBuckets aufmerksam. Diese externe Lösung zur differenzierten Ansprache von Website-Besuchern lässt sich sehr einfach per JavaScript einbinden und steuern. Als kleinen Test habe ich hier im Blog für Erstbesucher der Website einen zusätzlichen Hinweis auf den RSS-Feed eingebunden. mehr…
Ob @font-face oder Cufón – bei mir entscheidet Windows
Webfonts, die man per @font-face-Regel direkt in das Stylesheet einbinden und dann überall auf der Website verwenden kann, sind toll. Mittlerweile kommen auch alle großen Browser damit klar. Doch immer wieder stören Berichte über unschöne Darstellungsprobleme die Webfont-Idylle. Schuld sind die unterschiedlichen Schriftglättungsverfahren der verschiedenen Betriebssysteme. Besonders Windows Cleartype macht seinem Namen oft keine Ehre. Also doch kein @font-face und zurück zu Cufón? Jein. Es kommt auf die Schriftart an. mehr…
Web-Analytics-Daten für den Facebook-Like-Button
Mit dem Einbau des Facebook-Like-Buttons auf der eigenen Website ist es noch nicht getan. Schließlich möchte man auch ein paar Daten über seine Nutzung erfahren. Facebook Insights offenbart einige grundlegende Kennzahlen. Um diese Analyse-Funktion nutzen zu können, ist der Einbau eines speziellen Meta-Tags in das Website-Template notwendig. mehr…
Hallo Facebook-Like-Button, good bye kurze Ladezeiten
Probieren geht über Studieren. Ab jetzt prangt auf (fast) jeder Seite von michael-van-laar.de der neue Facebook-Like-Button. Ob es sich lohnen wird? Ich bin gespannt. Immerhin ruinieren ich mir mit diesem kleinen Stück iframe-Code meine bisher gut optimierten Ladezeiten. mehr…
Mit CSS3 aktive Formularfelder auf Websites deutlicher kennzeichnen
Was mir bei den beiden Webkit-Browsern Safari und Chrome schon immer besonders gefallen hat, ist die deutliche Hervorhebung des Formularfeldes, das gerade den Fokus hat. Ein deutlich sichtbarer Glow-Effekt zeigt in diesen beiden Browsern standardmäßig an, welches Formularfeld man gerade bearbeitet. Gestern habe ich als kleine CSS3-Fingerübung dieses hübsche Formularfeld-Glühen für die Eingabefelder meiner Website nachgebaut. mehr…
Alles neu macht der April: michael-van-laar.de jetzt mit Blog
Ein halbes Jahr habe ich mich im Web ziemlich rar gemacht. Nun bin ich zurück im sozialmedialen Publikationszirkus. Und diesmal ganz schlicht mit meiner persönlichen Website. Denn nach vielen Jahren der Vernachlässigung existiert unter michael-van-laar.de nun endlich wieder eine „richtige“ Website. mehr…



